Sonntag, 24. Juli 2016

Im Wendland

... oder Tag der roten Ampeln.


Schon länger wollte ich das Rollings Stones Fan Museum in Lüchow besuchen. Und heute ließ sich der Mann endlich mal dazu überreden.

Es ging über die Landstraße zunächst durch Lüneburg, dann um Dannenberg herum nach Lüchow. Und irgendwie hatten uns die Ampeln heute auf dem Kieker und sprangen auf rot oder leuchteten schon rot, wenn wir einer Kreuzung näher kamen. 




In Lüchow haben wir dann das Museum besucht (Bericht drüben auf Nachbars Garten) und im kühlen Ratskeller zu Mittag gegessen.
Altes Auto vor alter Kulisse

Goldwing Dickschiff auf Heimfahrt nach Hamburg

 

Sonntag, 8. Mai 2016

Mutters Tag





Was gibt es Schöneres als sich an einem strahlenden Frühsommertag von den Herren durch die Gegend kutschieren zu lassen, mit gleichgesinnten Autonärrinnen zu quatschen und in einem schicken Hotel irgendwo im Nirgendwo in der Lüneburger Heide ein Essen serviert zu bekommen, ohne stundenlang in der Küche gestanden zu haben?








Eigentlich war es nur Zufall, dass wir unsere Ausfahrt heute am Muttertag hatten, aber darum haben wir sie um so mehr genossen. Kreuz und quer durch die Heide, an rosafarbenen Kirschblüten  und knallgelben Rapsfeldern vorbei hin zum Camp Reinsehlen auf dem ehemaligen britischen Truppenübungsplatz bei Schneverdingen.




Begleitet wurden wir diesmal von einem Kameramann, der uns vorausfahrend sich ein paar schöne Ecken ausgesucht hatte, um unsere Vorbeifahrten zu filmen. 



Eine kurze Pause zum Kaffee trinken und den wieder wegzubringen gab es nach der Hälfte der Strecke in Ebstorf, wo an diesem Morgen der Bäcker mit Café geöffnet hatte.

Nach dem Essen ging es dann wie immer bei unseren Ausfahrten getrennt nach Hause. Einige wollten zum Eis essen fahren, andere noch im eigenen Garten sitzen. 

Samstag, 30. April 2016

Wer A(uto) sagt, muss auch B(ahn) sagen

Zur ersten gemeinsamen Ausfahrt in diesem Jahr ging es zu den Sterne-Freunden der Freitagsrunde Lüneburg und den Mitgliedern des AVL auf dem Bahnbetriebsgelände des Heide-Express.


Weil ich beim Treffpunkt geprahlt hatte, ich wüsste wo es lang ginge nach Lüneburg, fuhren wir vorneweg und sieben Oldtimer hinterher. Wir erreichten unser Ziel fast ohne Umwege. Nur an der vorletzten Kreuzung habe ich uns falsch gefranst, so dass unser kleiner Treck noch ein Sightseeing durch ein Lüneburger Wohngebiet machte. 

Glücklicherweise spielte das Wetter heute nicht verrückt wie in den letzten Tagen. Es gab Sonne satt bei milden Temperaturen. Und so konnten wir das Betriebsgelände erkunden, die alten Waggons ansehen und gemütlich grillen.

Ein echt britischer Roadster , dank Ludatech
Neben dem üblichen Fachsimpeln über die Autos, wie unsere Felgen und die Folierung des einstmals grauschwarzen MG von Günther, konnten wir entspannt den Restauratoren beim Arbeiten am alten Samba-Wagen 2001 der OHE zusehen. 




Unsere Gastgeber hatten neben dem reichhaltigen Essen auch noch eine Fragerunde zu ihrem 5-jährigen Bestehen ausgedacht. Sogar mit gesponsorten Preisen.
Den Restaurant-Wagen enterten wir ohne Fahrkarten zum Kaffeetrinken.





Zurück fuhren wir dann getrennt, natürlich nicht ohne uns noch mal in Lüneburg in die falsche Richtung zu verfahren.




Donnerstag, 28. April 2016

Sommerpuschen

"Nie wieder. Das mache ich nie wieder", hat Jens gesagt.

Weil Jens eine Werkstatt hat und eine Sandstrahler, hat er sich im letzten Jahr bereit erklärt, die im Laufe der Jahre  ramponierten Sommerfelgen aufzuarbeiten. 

Vor zwei Wochen  waren sie nun fertig und wir konnten die neuen Sommerreifen kaufen und aufziehen lassen. Blöderweise hatte ich nur meine kleine Notkamera dabei, die macht merkwürdigerweise manchmal unscharfe Fotos.